Nachrangdarlehen: Breite Diversifikation gegen den Nullzins

In Zeiten niedriger Zinsen suchen die Menschen nach Alternativen zu ihren klassischen Anlageinstrumenten. Alternativen, mit denen sich das Vermögen langfristig weiterentwickeln lässt und bei denen auch nach Gebühren, Steuern und Inflation noch etwas übrig bleibt. Und diese Suche ist gar nicht so einfach. Denn klassische festverzinsliche Papiere wie Bundesanleihen bieten diese Ertragsstärke schon länger nicht mehr, und auch bei Aktien lässt sich aufgrund der vielen Faktoren für börsliche Schwankungen bei weitem nicht voraussehen, ob ein Investment erfolgreich sein wird.

SWM AG – Gold- und Silberpreise steigen, Rohstoffpreise geben nach

Analysten des in Liechtenstein ansässigen Finanzunternehmens SWM AG resumieren die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten: Gold habe von 1.091 auf 1.325 US-Dollar pro Feinunze zugelegt. Gleichzeitig sei Silber von 14,37 auf 19,04 US-Dollar gestiegen, was einem Zuwachs von gut 32 Prozent entspreche.

SWM AG – Gold Standard Ventures baut Teilhabe an Battle Mountain Gold aus

Wie ein Sprecher des in Liechtenstein ansässigen Finanzunternehmens SWM AG kürzlich mitteilte, hat Gold Standard Ventures vor wenigen Tagen bekannt gegeben, dass die Teilhabe an Battle Mountain Gold deutlich ausgebaut wurde. Insgesamt erwarb das Unternehmen 6,12 Millionen zusätzliche Anteile und investierte dafür mehrere Millionen Dollar. Damit steigert Gold Standard sein Stimmrecht von ehemals 19,85 Prozent auf jetzt 28,18 Prozent.

SWM AG: Gold in typischer Konsolidierungsformation

Wir erkundigten uns beim Liechtensteinischen Finanzunternehmen SWM AG nach den Hintergründen für die aktuelle Entwicklung des Goldpreises. Auch wenn der Goldpreis zeitweise schwanke, so ein Edelmetallspezialist der SWM AG, befinde sich der Goldpreis innerhalb einer typischen Konsolidierungsformation, die nach markttechnischen Kriterien als eine Fortsetzungsformation gelte. Was so viel heißt, dass die Fortsetzung des übergeordneten Trends für wahrscheinlicher gehalten wird, als eine Umkehr.

Neue Aufregung in der Fondslandschaft

Set geraumer Zeit diskutiert man in der Öffentlichkeit das Geschäftsmodell der Proven Oil Canada (POC) mit CEO Monika Galba an der Unternehmensspitze. Im vorigen Jahr erfuhren die Anleger in einer Nacht-und Nebel-Aktion, dass es zu den Fonds zunächst einmal aktuell keine Ausschüttungen mehr geben sollte. Schon das zeigte, dass irgendetwas wirtschaftlich nicht so bei den Fonds in Ordnung ist, wie es eigentlich für Kapitalanleger wünschenswert gewesen wäre.

Steuererklärung: Fehler vermeiden, um Steuerlast zu mindern

In einem aktuellen Artikel der Wirtschaftswoche (http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-teure-fehler-bei-der-steuererklaerung/9960354.html) finden sich 7 wichtige und wertvolle Tipps, um die Steuerlast zu senken und eine ggf. merklich höhere Steuererstattung zu bekommen. Diese Aufzählung ist dabei keineswegs komplett – je nach individueller Situation können noch weitere, wichtige Ratschläge notwendig sein. Im Zweifelsfall sollte sich der Steuerpflichtige daher mit einem Steuerberater zusammensetzen. Tipp 1: Niemals die Ausgaben vergessen. So können z. B. Beiträge für zertifizierte Altersvorsorgeprodukte grundsätzlich von der Steuer abgesetzt werden. Genauso ungünstig ist

Xolaris fordert Rückzahlung von ausbezahlten Ausschüttungen!

Auch in Kanada ist nicht alles Gold, was glänzt – Diese Erfahrung mussten zahlreiche Anleger der Canada Gold Trust-Fonds machen, die den Hochglanz-Prospekten geglaubt und eine sichere und renditestarke Anlage „in Gold“ erwartet hatten. Statt regelmäßig auszuzahlenden Ausschüttungen kommen jetzt sogar Rückforderungen auf die Anleger zu Die Treuhandgesellschaft Xolaris fordert von den Anlegern, gezahlte Ausschüttungen zurück zu zahlen.

German Pellets-Anleihen, Insolvenzverfahrens vermutlich nicht vor Ende April

Anleger der German Pellets-Anleihen und sonstige Gläubiger des insolventen deutschen Pellets-Herstellers „German Pellets“ müssen sich wohl noch etwas gedulden: Die vorläufige Insolvenzverwalterin Bettina Schmudde teilt mit, dass mit der Eröffnung des regulären Insolvenzverfahrens vermutlich nicht vor Ende April zu rechnen ist